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Pressnitz (Přísečnice) - Die Geschichte

Beigetragen: Zdena Binterová

(Übersetzung: Gerhard Stübiger und Kollektiv VÚHU unter der Leitung von Ing. Eva Lahodná)

Die Ortschaft Preßnitz, einer der denkwürdigsten Orte im Erzgebirge, lag im Talgrund zwischen beforsteten Bergen oberhalb eines Baches, der den gleichen Namen trug. Preßnitz lag auf einer Seehöhe von 725 m, südwestlich von der Stadt Kaaden, von der sie 13,7 km entfernt war. Preßnitz war eine sehr alte Siedlung, die vermutlich schon im 12. Jahrhundert am Handelsweg nach Sachsen lag. Den ersten schriftlichen Bericht über die Existenz von Preßnitz finden wir in der Urkunde aus dem Jahr 1335, mit der Johann von Luxemburg die Leute, die über Preßnitz nach Komotau und Laun gingen, vom Zoll befreite.

In dieser Zeit wurde in der Gegend Eisen- und Silbererz gewonnen. Laut der Autobiographie des Karl IV. wurde hier im Jahr 1339 eine Silberzeche eröffnet und bald danach auch ein Münzwerk, in dem böhmische Silbergroschen geprägt wurden, die nach der Zeche den Namen „Bremsiger“ trugen. Kašpar von Šternberg schreibt im Jahr 1583: Ringsum den Berg Bremsiger wurden Wohnhäuser für Bergleute gebaut. Im Jahr 1424 zog Jan Žižka nach Deutschland und danach fielen die Deutschen ins Land ein und das Städtchen sowie die Zeche wurden, wie viele andere, niedergerissen und verheert. Die Einwohner haben dann neue Häuser auf einer anderen Stelle gebaut und zwar dort, wo heute die Ortschaft Preßnitz steht.

Im Jahr 1352 ist Preßnitz in der Urkunde von Karl IV. schon als ein Bergstädtchen angeführt. Beim Bau der neuen Ortschaft wurde auch die gotische Kirche des Heiligen Nikolaus erbaut, die bis zum Jahr 1583, in dem eine neue Kirche gebaut wurde, als Pfarrkirche diente. Die ursprüngliche Kirche wurde zur Friedhofskirche. Hier wurde vermutlich im Jahr 1510 Bohuslav Hassenstein von Lobkowitz begraben, dem hier im Jahr 1910 eine Gedenktafel enthüllt wurde. Diese Friedhofskirche musste im Jahr 1963 wegen des Baues der Straße Preßnitz - Reischdorf niedergerissen werden.

In den zwanziger Jahren des 16. Jahrhunderts baute Wilhelm Hassenstein von Lobkowitz in Preßnitz eine Festung, die ein Wassergraben umgab. Im Jahr 1533 kaufte die Festung und Preßnitz mit den Lehensmanndörfern die Familie Schlick. Unter ihrer Herrschaft hat sich in kurzer Zeit das Berg und Hüttenwesen schnell entwickelt und das Reichtum der Familie Schlick wuchs an. Das gefiel aber nicht Ferdinand I., der im Jahr 1545 Preßnitz und die Zeche konfiszierte. Schon im nächsten Jahr hat er Preßnitz zur einer königlichen Bergstadt erhoben und erteilte Preßnitz das Recht folgendes Stadtwappen zu nutzen - ein im silbernen Schild stehender Baum mit entblößten Wurzeln, unter der Baumkrone ist zum Stamm mittels eines rotgelben Bandes ein rotes Schild mit silbernem Balken befestigt. Auf dem Balken befindet sich ein mit dem Schlegel gekreuzter Bergmannshammer.

Nach der verlorenen Schlacht bei Mühlberg am 24. 4. 1547 wurde die Familie Schlick wegen der Unterstützung des Schmalkaldischen Bundes bestraft, indem sie den Rest der Preßnitzer Herrschaft verloren hat. Die Herrschaft bewirtschaftete in Zeiten, in denen die Herrschaft nicht verpfändet war, der königliche Hauptmann, der in der Preßnitzer Festung siedelte.

Die Kirche Maria Himmelfahrt aus dem Jahr 1583 diente zuerst kurz den Protestanten, die hier auch im 16. Jahrhundert dominierten. Im Jahr 1617 hat sich Preßnitz gemeinsam mit Sonnenberg, Weipert und Sebastianberg von der bisherigen Abhängigkeit von der Preßnitzer Herrschaft losgekauft. Kurz danach brach der Dreißigjährige Krieg aus, in dem - insbesondere in seiner zweiten Hälfte - die ganze Region sehr gelitten hatte. Am 27. 3. 1640 ließ General Banner sogar Preßnitz niederbrennen. Dabei brannte die Festung ab, die dann folgende zehn Jahre wüst blieb. Preßnitz litt nicht nur durch Streifzüge feindlicher Heere, insbesondere Schweden, aber auch durch Märsche kaiserlicher Truppen, die hier ebenfalls requiriert und gewüstet haben.

Der Dreißigjährige Krieg brachte auch eine harte Rekatholisierung. Es wurde gefordert, dass sich die Untertanen ohne Ausnahme katholisierten, nur Angehörigen lediger Stände wurde die Auswahl gelassen - entweder die Religion ändern, oder das Land verlassen. Infolge dessen hat sich die hiesige Region fast entvölkert. Die Steuerrolle aus dem Jahr 1654 führt in Preßnitz 173 bewohnte und 40 leere Bauernhöfe und 23 Bauernhöfe ohne Angaben an. Dazu zählten noch 22 leere Häuser von Leuten, die in der sog. Gemeinde lebten. In Preßnitz waren nur 26 Bauern, die keine weitere Beschäftigung ausübten. Die wirtschaftlich stärkste Gruppe bildeten Handwerker und Gewerbetreibende (57), die neben ihrer Beschäftigung auch landwirtschaftlichen Boden bestellten. Weitere 58 Einwohner trieben ausschließlich Handwerk oder Gewerbe. Man kann sagen, dass hier damals alle notwendigen Handwerke vertreten waren, obwohl die Lebensmittel- und Bekleidungshandwerke, die vorwiegend Ware für den lokalen Markt erzeugten, überwogen. Die Schlussanmerkung in der Steuerrolle beschrieb Preßnitz wie folgt: „Diese Stadt eignet sich zum Bauen, der Boden ist mager, die Weiden sind ausreichend, die Leute leben vom Bierbrauen, Handwerk, Geschäften und verschiedenem Handeln (da durch Preßnitz der Weg nach Meißen führt). Außerdem wird hier Silber gewonnen, was aber den Einwohnern keinen Nutzen bringt. Preßnitz hat zwei Gemeindebrauereien und auch eine Schlossbrauerei.“

Die Schlossbrauerei wurde an der Stelle des ehemaligen königlichen Kupferhammerwerkes gebaut.

Im Jahr 1650 hat die Königliche Kammer die Festung instand gesetzt, im Hof ließ sie eine gewölbte Amtsstube und Wohnungen für die Beamten errichten und legte den Wassergraben trocknen. In folgenden Jahren wurde das Gebäude aber nicht erhalten, verfiel und Ende der 40er Jahre des 18. Jahrhunderts blieben davon nur Ruinen. In den Jahren 1749 - 1754 wurden die Ruinen abgerissen und an deren Stelle wurde ein Barockschloss gebaut, das man Amtshaus nannte.

Am Anfang des 18. Jahrhunderts wurde in Preßnitz auf eine kurze Zeit der Silbernerzabbau erneut. Danach kam es zum Verfall und die Leute mussten sich eine neue Beschäftigung suchen. Die Frauen begannen Spitzen zu klöppeln, die ehemaligen Bergleute arbeiteten meistens im Wald und suchten immer häufiger eine Beschäftigung, indem sie Musik trieben, zuerst nur von Haus zu Haus und in Gaststätten und später gingen von dieser Region ganze Kapellen in die Welt. Bekannt waren auch die Harfenistinnen aus Preßnitz.

Während des Siebenjährigen Krieges (1756-63) hatten in Preßnitz abwechselnd ihre Standorte preußische oder kaiserliche Heere und die Stadt litt wieder durch Requirieren, Einquartierungen von Soldaten und Bezahlung von Brandschatzung. Außerdem brannten im Jahr 1759 89 Häuser, eine Kirche und das Pfarrhaus ab und in der ganzen Gegend brach Hungersnot aus. Nach dem Brand wurde die Kirche im Barockstil umgebaut 1797 und während des Umbaues diente die Friedhofkirche wieder als Stadtkirche. Das Pfarrhaus und das Rathaus mussten neu erbaut werden.

Aus dem Jahr 1776 stammen die ersten Berichte über den privaten Musikunterricht in Preßnitz. Der erste Harfenist war hier Ignaz Walter, der wegen seiner Tonkunst König David genannt wurde.

Laut der Topographie von Schaller aus dem Jahr 1787 war in Preßnitz die Unterhaltsquelle das Spitzenklöppeln. Es arbeiteten dort 365 Spitzenwirkerinnen und 13 Meister. Teilweise war es auch die Landwirtschaft, insbesondere der Kartoffel-, Kraut- und Haferanbau, die an Bedeutung zunahmen. Es war hier auch der Leinenanbau verbreitet und es werden 18 Webemeister erwähnt. Die Erzeugung von Leinenwaren haben jedoch die Einführung von Maschinen und der Import aus England beeinflusst. Am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde hier eine Spitzenstickereischule eröffnet.

Einen weiteren Schicksalsschlag erlitt die Stadt im Jahr 1811, als sie bis auf die Grundmauern niederbrennte. Von den 400 Häusern blieben nur 66. Diese Katastrophe veranlasste eine schnelle Entwicklung des Harfengewerbes.

Im Jahr 1813 wurde das Schloss gründlich restauriert und gleichzeitig wurde der Nordflügel, der den inneren quadratförmigen Schlosshof abschloss, angebaut. Die Familie Buquoy, die die Preßnitzer Herrschaft 1832 gekauft hat, hat das Schloss systematisch baulich hergerichtet. Im Jahr 1826 wurde auf dem Marktplatz in Preßnitz ein neues einstöckiges Rathaus mit einem Türmchen im Empirestil erbaut.

Im Jahr 1850 tritt die Stadtbehörde in Tätigkeit und Preßnitz wurde später auch Sitz der Bezirksbehörde und weiterer Bezirksinstitutionen. Die Bezirksbehörde begann ihre Tätigkeit am 1. Oktober 1906 und am 1. Januar 1943 wurde der Bezirk Preßnitz wieder Bestand des Bezirkes Kaaden. Die Tatsache, dass die Stadt abgelehnt hat, sich zur Eisenbahn anzuschließen, die hier in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, verursachte den allmählichen Verfall der Stadt. Zum Bahnhof in Reischdorf war es ziemlich weit.

Preßnitz war niemals eine Industriestadt. Ende des 19. Jahrhunderts hatte sie 3 Mühlen, 2 Brauereien, ein Möbelwerk, ein Sägewerk und eine Schindelwerkstatt. Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde noch eine Rotgerbung erbaut und ein Unternehmen, das sich auf Spitzenstickerei spezialisierte, in Betrieb genommen.

Im Jahr 1882 wurde in Preßnitz eine private Musikschule geöffnet, die im Jahr 1896 von der Stadt übernommen wurde. Es war eine sechsjährige Schule, deren Aufgabe war, professionelle Musiker auszubilden. Das Ende des 19. Jahrhunderts brachte den Kapellen schlechte Zeiten, es konkurrierten ihnen ständige Orchester oder Militärkapellen. Die Preßnitzer suchten etwas, was Aufmerksamkeit erwecken würde. So entstanden Frauen oder Mischkapellen, die sich weit in die Welt, z. B. bis nach Sumatra, begaben. Dieses interessante Kapitel aus dem Leben von Preßnitz hat der 1. Weltkrieg beendet.

Während der 1. Republik arbeiteten in Preßnitz einige kleinere Fabriken, in denen Maschinenspitzen erzeugt wurden - die häusliche Spitzenklöppelei verfiel. Ferner wurden hier Strümpfe, Wäsche, Strickwaren und Gardinen erzeugt. Es gab hier auch 3 Geldinstitute: eine Zweigstelle der Komotauer Sparkasse, eine Zweigstelle der Deutschen Bank und die Gemeindebank Preßnitz. Neben der Musikschule und einer höheren Gewerbeschule waren hier nur ein Kindergarten, die Grundschule und eine Bürgerschule, seit 1925 auch eine tschechische Einklassenschule die später zwei Klassen hatte.

In der Mitte der Stadt war ein Marktplatz mit einem Schloss, in dem sich u. a. die Bezirksschulbehörde und die Forstverwaltung der Familie Buquoy befand. Vor dem Schloss war ein kleiner Park und auf dem Marktplatz waren auch die Bezirksbehörde, das Finanzamt, das Postamt, eine Apotheke und ein Kino im Hotel Ross. Am Südende des Marktplatzes stand das Rathaus, in dem die Stadtbehörde und das Gericht ihren Sitz hatten. Über die Häuser der Innenstadt ragte der schmale Turm der Kirche Maria Himmelfahrt hervor. Neben der Kirche war die Musikschule, in demselben Gebäude war auch die Gemeindebibliothek. Die enge Apothekerstraße führte zur Schule, die im Jahr 1898 gebaut wurde, die Kaadener Straße führte zum Friedhof, auf dem die Kirche des Heiligen Nikolaus stand. Die Joachimstaler Straße führte zur sog. Schwedischen Linde, die an den Dreißigjährigen Krieg erinnerte, und weiter zum Schwimmbad und zum Forsthaus.

Die Stadt Preßnitz hatte eine sehr schöne Umgebung und wurde bald zu einem stark besuchten Sommersitz, mit schöner Natur, kulturellem Leben und komfortabler Unterkunft. Im Winter kamen Besucher nach Preßnitz wegen hervorragenden Skigelände.

Nach der zwangsweisen Aussiedlung der Deutschen nach dem 2. Weltkrieg hat sich die Anzahl der Einwohner um ein Drittel verringert. Die neuen Einwohner fanden an Preßnitz Gefallen und haben auch viel für die Förderung der Ortschaft getan. In den Jahren 1962-64 wurde das Schloss restauriert und zwar von seinem damaligen Besitzer, dem Kreislager für Arzneimittel, Ústí nad Labem. Am Anfang der 70er Jahre musste die Ortschaft Preßnitz dem Bau des Wasserbeckens für Trinkwasser weichen, weil es Mangel an Trinkwasser gab.

Im Jahr 1921 lebten in Preßnitz 29 Böhmen und bis zum Jahr 1930 stieg ihre Anzahl auf 101. Amtlich wurde Preßnitz am 30. 6. 1974 aufgelöst.

Vor dem Verfall der Ortschaft wurden Vermessungsarbeiten durchgeführt und eine Photo und Filmdokumentation aller künstlerischen Sehenswürdigkeiten angefertigt. Die Überreste der Verstorbenen wurden vom Friedhof auf den Waldfriedhof in Weipert umgebettet und ausgewählte Grabsteine, meistens Gusseisenkreuze, in die Sammlungen des Bezirksmuseums in Komotau übertragen. Die Steinplastiken im Barockstil wurden ebenfalls übertragen:

• die Mariensäule aus dem Jahr 1699 vom Marktplatz nach Klösterle, zwischen den Eingang in den

Schlosspark und die Kirche

• die Dreifaltigkeitssäule aus dem Jahr 1717 von der Kirche in Preßnitz vor die östliche Seite der

Pfarrkirche in Weipert

• die Statue des Heiligen Florian aus dem Jahr 1724 vom Schloss auf die südwestliche Seite der

Pfarrkirche in Weipert, in den Winkel beim Turm

• die Pieta aus dem Jahr 1728 vom Eingang zum Friedhof auf den Friedhof in Weipert

• die Statue der Maria Svatohorská aus dem Jahr 1735, die gegenüber dem Friedhof stand, auf die

westliche Seite der neu verlegten Straße beim Wasserbecken Preßnitz, d. h. unweit von ihrem ursprünglichen Standort.

Eingegeben: 15.4.2005



Kommentar und weitere Informationen


Ahnenforschung in pressnitz [Harika güneşhan 1.2.2006 00:22] | Reagieren
Sehr geehrte Damen und Herren Da ich mich seitneiniger Zeit mit Ahnenforschung befasse, ist es für mich sehr von Bedeutung, meine sog.Wurzeln zu erforschen.Leider jedoch bin ich auf folgendes Problem gestossen:Meine Uroma Augusta Josefin(Josephine),geb.Ischbandlenev(Sbandle) . geb.am 14.05.1905 in Pressnitz. der vater heisst Franz, die mutter Emma.Bei den Schreibweisen der Namen besteht leider jedesmal eine Diskrepanz, die sehr irreführend ist.Diese Diskrepanz ist leider bei den Übersetzungen und der lateinischen Schreibweise enstanden.Dabei ist auch leider die Bezeichnung "von" und"freiherr von" abhanden gekommen.Für Rückfragan stehe ich Ihnen gerne jederzeit unter folgender e-mail adresse zur Verfügüng; harikahan@yahoo.com mit freundlichen Harika güneşhan
familie forschung [Harika güneşhan 1.5.2006 21:09] | Reagieren
Sehr geehrte Damen und Herren Meine grossmutter Augusta Josefin ,geb. Ischbandlenev (Sbandle) geb.am 14.05.1905. inPressnitz(Weipert-vejperty).Der vater heisst Franz Ischbandlenef, dişe mutter heisst Emma.Schwester Martl ?.Es ist für mich sehr wichtig meinen Stammbaum nachverfolgen zu können ,so bitte ich sie innstaendig mir bei meinen forschungen zur erlagung der eintragungen meines stammbaumes und taufen behilflich zu sein.Könnten sie mir villeicht sagen,wie ich die sache angehen soll,wen ich kontaktieren kann, villeicht könnten sie mir behilflich sein die adressen-mail ;harikahan_1 inbeschlossen der katholischen kirchen von Pressnitz zu finden.Sehr geehrte Damen und Herren, ich bedanke mich schon im voraus für Ihre nette Hilfe.Mit freundlichen Harika Güneşhan
familie forschung [Harika güneşhan 14.5.2006 23:09] | Reagieren
neu mail adresse harikahan_1@yahoo.com
Re: familie forschung [Christine Rummer-Bentele 29.5.2006 17:22] | Reagieren
Sehr geehrte Frau (oder Herr?) Güneshan,

habe soeben Ihre Anfrage zur Familienforschung gefunden und möchte Ihnen folgenden Rat geben (in der Annahme, Sie leben in Tschechien?):
Besuchen Sie doch mal das Staatsarchiv in Litomerice,denn dort lagern die alten Kirchenbücher von Preßnitz-Prisecnice. Es gibt auch eine Internetadresse, da können Sie sich vorinformieren über Öffnungszeiten des Archivs, vorhandene Bücher usw. Man hilft Ihnen dort auch sehr freundlich beim Entziffern der in der in alter deutscher Schrift geschriebenen Namen und der weiteren Daten. Allerdings sollten Sie Grundkenntnisse der deutschen Schrift mitbringen, es ist sonst zu mühsam! Preßnitz selbst gibt es nicht mehr, auch keine Kirche, der Ort ist einem Trinkwasserstausee gewichen. Auch darüber findet man im Internet Informationen
Aber die Übersetzung Ihres Faniliennamens kommt mir merkwürdig vor, sind Sie sicher, daß er richtig übersetzt wurde? Ich war schon 2x im Archiv und habe selbst gesucht, kann die alte deutsche Schrift einigermaßen lesen. Auch kenne ich die meisten Preßnitzer Namen, sie wiederholen sich ständig, aber diesem oder einem ähnlich klingenden Namen bin ich nie begegnet, der wäre mir mit Sicherheit aufgefallen. Es gibt wenige "exotische" Namen, wohl bedingt durch die weiten Reisen der MusikerInnen, die Partner in fernen Ländern fanden, aber selten. Meist blieben diese Frauen dann auch im fernen Land, Griechenland zB. oder auch Rußland oder Türkei. Auch habe ich engen Kontakt mit den jetzt noch lebenden Preßnitzern hier in Deutschland und bin selbst eine von ihnen aus einer alten Preßnitzer Musikerfamilie (weitgereist, Balkan, Indien, Südamerika, Ägypten). Vielleicht könnten Sie noch einige Varianten des Namens nach dem Gehör anfertigen und aufschreiben, dann könnte ich Ihnen vielleicht weiter helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Christine Rummer-Bentele
danke schön [harika güneshan 16.8.2006 22:00] | Reagieren
Sehr geehrte Frau Christine,


Vorallem möchte ich mich bei Ihnen bedanken für Ihre Mithilfe dass Sie
unsere Familieregistierung geforscht haben.

Mein Grossvater ist josef fehnl(fenil,femil)
Meine Grossmutter ist fani(fanny) mari smit sembe
Ihre Tochter sind marta fehnl(fenil,femil),emma fehnl(fenil,femil)
und ihre Pilot Sohn weiss ich nicht. Der Nachname aber ist Fehnl...

emma fehnl vorher im franz ischbandlenev Geiger gespielt aber wir
wissen
nicht ob sie im Konservatorium war...
emma fehnl hat zum zweiten Mal geheirateta aber ich weiss nicht wem.
Das
zweite Kind ist martl (marfl). Es gibt nur ein Photo wo es im
Mocker weipert fotografiert wurde

ich schreibe nur so weil ich Ihre Email adresse nicht habe.

Mit freundlichen Gruessen

Harika GUNESHAN harikahan_1@yahoo.com
traumstadt 1973 (johannes schaft ) [harika güneşhan 6.5.2007 13:36] | Reagieren
Dear Mrs or Mr ,
How can ı get DVD or VCD of the film ''Traum Stadt'' which was made by the director Johannes Schaft in 1973? I'm a movie fan so ı want to watch that movie.If you can help me, ı would be happy.
Best Regards...


harika güneşhan
Upresneni prispevku pani Binterove [Jaroslav Hrabanek 8.5.2007 08:02] | Reagieren
Puvodni Prisecnice se nachazele na tzv. Brembsiger (Kremsiger), kde byla v dobe Jana Lucemburskeho zalozena mincovna a kde se pravdepodobne razily Prazske Grose zvane Bremsinger, nikoliv Dramsiger. Stary Bremsiger a stopy po starem dolovani se dnes nachazi na prave strane silnice z Kadane do Vejprt (hned za krizivatkou do Krystofovych Hamru).
Pokud se zminy o Kasparu Sternberka tyce - narodil se v roce 1761 a zemrel v roce 1838. Jiz v roce 1836 vydal prvni dil sveho trisvazkoveho nastinu dejin ceskeho hornictvi pod nazvem " Umrisse einer Geschichte der böhmischen Bergwerke". V roce 1837 nasledovalo vydani druheho a v roce 1838 tretiho dilu.
K OBRÁZKU DOMU ČP.17 [ČERMÁKOVÁ LUDMILA 3.2.2009 13:18] | Reagieren
V TOMTO BARÁČKU BYDLELA I RODINA MRÁZKOVÁ A JÁ JAKO VNUČKA TAKÉ BYLO V PŘÍSEČNICI MOC KRÁSNĚ ŠKODA ŽE JSME SE MUSELI VYSTĚHOVAT.
pivovary [jaro Štofko 4.3.2010 10:02] | Reagieren
Zdravím Vás,
som rodák z Banskej Bystrice na Slovenskum ale bývam v súčasnosti v Jirkove. Zaujímam sa o historiu českých a slovenských pivovarov, som zberatelom pivných etikiet tácok a iného materialu týkajúceho sa pivovarov, mám na Vás velkú prosbu, nemáte nejaké články o pivovaroch v Přísečnici, boli tri - obecní piv. zruš.1928, piv.F.Aulick zruš. 1892, a piv. Riedl zruš. 1935, bol by som velmi povdačný za každú spomienku
dakujem vopred Jaro Štofko
Přísečnice [Jaroslava Vlasáková 22.5.2010 14:09] | Reagieren
Prosím o příspěvek,kdo jste znal rodinu Vlasákovou,která bydlela v Přísečnici v letech 1963-1972.Moc děkuji
Re: Přísečnice [Anna Šimková 8.7.2010 21:08] | Reagieren
ahoj jaruš už nekolik let na tebe nemám kontakt.moc ráda bych té vidéla,prosím tě určitě zavolej - 603981227. tvoje sestra anna
Re: Re: Přísečnice [Jaroslava Vlasáková 11.7.2010 23:34] | Reagieren
Ahoj Anno.Moc mě potěšila odezva.Nemám žádný telefon ,ale mohu fungovat přes skype nebo bránu sms.Nemám kontakt na nikoho.Vše se u mně zcela změnilo.Nemám kontakt ani na Růžu. Ráda bych vás viděla.Mám právě dovolenou.
Re: Re: Re: Přísečnice [Anna Šimková 13.7.2010 11:44] | Reagieren
Ahoj Jarčo, mám radost, že jsi se ozvala. Ráda bych Tě viděla, mohla by jsi přijet k nám. Se skypem neumim zacházet, musíš mi odněkud zavolat na můj telefon, ať se domluvíme. Měj se fajn a ozvi se
Mnohokrat pozdravuji Annu a Jaroslavu Vlasakovi [František Vlasak 9.12.2010 22:28] | Reagieren
Jsem velice rád že jsem našel kontakt na mé sourozence po tolika letech,na Přísečnici nemohu také zapomenout a neustále si pročítám knížky o tomto kraji.Velmi rád bych navázal kontakt prostřednictvím internetu - MOJE ADRESY - vlasak59@seznam.cz nebo fwlasak@gmail.com
Re: Mnohokrat pozdravuji Annu a Jaroslavu Vlasakovi [Vitězslav Holcman 3.4.2013 17:33] | Reagieren
Františku, moc rád bych Ti napsal,ale Tvá cílová schránka na seznamu je plná.
Mlynář Dittrich z Přísešnice [Jaroslav Zezulčík 2.1.2012 17:42] | Reagieren
Dobrého dne přeji,

v Přísešnici se kolem roku 1684 narodil Leopold Bernard Dittrich (zemřel na zámku v Kuníně 27.9.1754), hejtman kunínského panství za knížat z Liechtensteinu a hrabat z Harrachu. Za něj byl postaven slavným J. L. von Hildebrandtem barokní zámek v Kuníně (jeho jedná zámecká stavba u nás). Prosmím, nemáte o této rodině povědomí ? Jeho otec Gabriel byl mlynářem, matka Susanna zemřela u syna na zámku v Kuníně 3.5.1741. Matriky města jsou velice torzovité, jistý přehled jsem si z nich udělal, nicméně budu rád za každou informaci o této rodině. Děkuji. Jaroslav zezulčík, kastelán zámku KunínZ
Mlynář Dittrich z Přísečnice [Jaroslav Zezulčík 8.1.2012 12:30] | Reagieren
Gabriel Dittrich, mlynář v Přísečnici, † . . patrně mezi 1717 – 1726 ……, x Susanna *. . 1654 ……, † 3.5.1741 Kunín

Děti:
1. Dítě *. . před 1688 ……, † 8.8.1693 Přísečnice 2. Dítě *. . před 1688 ……, † 9.12.1697 Přísečnice 3. Leopold Bernard Dittrich *23.1.1687 Přísečnice, † 27.9.1754 Kunín, správce – zámek, x . . kolem 1718 ……, Maria Anna *. . 1693 ……, † 23.2.1735 Kunín
4. Maria Susanna *29.3.1688 Přísečnice, † 11.10.1702 Přísečnice
5. Anna Rosina *5.4.1691 Přísečnice, † 21.7.1706 Přísečnice
6. Johann Adalbert *3.11.1694 Přísečnice, † 13.11.1711 Přísečnice
7. Maria Barbara *5.12.1698 Přísečnice
demeterova rodina [andrea demeterova 27.5.2013 11:57] | Reagieren
Dobry den chtela jsem se zeptat jesli ma nekdo stare foto prisecnice muj otec a cela jeho rodina tam bydleli jmenuji se demeterovi byla bych moc rada kdyby o nic nekdo neco vedel mockrat dekuji s pozdravem demeterova andrea
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