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Holeditz (Holetice) - Geschichte

Beigetragen: Pavel Beran

Holeditz war eine Siedlung 690 M.ü.M. im südlichen Teil des Duppauer Gebirge, 8 km nordwestlich von Bochau am Ufer des Flusses Albeřický potok. Zum Dorf gehörte auch die Einsiedlerei Untere Kleinmühle, die zu Beginn des 20 Jh. niederbrannte.

Das Dorf wurde Ende des 14. Jh. erstmals urkundlich erwähnt. Die rechteckige Dorfmitte wurde von drei Seiten durch Höfe begrenzt, im Osten befand sich ein herrschaftlicher Hof mit einer kleinen Festung. Inmitten des Dorfplatzes befand sich ein Teich. Im und um das Dorf standen vier Kreuze, bei einem entstand die Kapelle Maria vom Rosenkranze.

Nach 1945 wurde die deutsche Bevölkerung ausgesiedelt, 1953 das Dorf in die neue militärische Zone Hradiště eingegliedert. Vom Dorf blieben nur noch Hausruinen übrig, von der Kapelle die Mauer. Im Osten stehen noch einige Mauern der ehemaligen Feste. Nach 1990 wurde das Areal für den schnellen Militäreinsatzes genutzt.

Quelle: Z. Binterová: Zaniklé obce Doupovska II, Oblastní muzeum Chomutov, 2004


Eingegeben: 20.5.2005



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