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Höfen (Hradiště) - Geschichte

Beigetragen: Pavel Beran

Höfen war ein längliches Dorf, in dem sich die Häuser in der Dorfmitte häuften. Die Siedlung befand sich an der Strasse nach Brezina, etwa 5 km nordöstlich von Buchau, in einer Höhe von 759 M.ü.M.

Erstmals erwähnt wurde das Dorf im 16. Jh. In der Steuerrolle von 1654 werden 6 Landwirte genannt. Da das Dorf weder eine Kirche noch eine Kapelle hatte, ließ der Eigentümer des Hauses Nr. 3 1805 in Komotau eine Glocke gießen, die er an sein Haus anbrachte. 1921 verlegte man die Glocke ins Gemeindehaus. Bedient wurde sie vom Dorfschäfer. Noch in den 50er Jahren waren Ruinen der Burg zu sehen.

Das Dorf war ausschließlich von Deutschen bewohnt, die nach dem Krieg ausgesiedelt wurden. 1953 gliederte man das Dorf in die neue Militärzone ein. Heute findet man nur noch zugewachsene Mauerreste und über dem Dorf einen kleinen Wasserturm aus dem Jahr 1923.


Eingegeben: 20.5.2005



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