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Kamnitz (Kamenice) - Geschichte

Beigetragen: Milan Fred Pištěk

Die Siedlung des Ortes Dělouš, heute Stadtteil von Aussig, befand sich auf einer Meereshöhe von 319 M.ü.M.

Das slawische Runddorf aus dem 10 bis 11. Jahrhundert, wurde 1169 als "ad villam Camic" erstmals schriftlich erwähnt. Zunächst als Grenzposten des Johanniter-Ordens, erwarben es später die Herren von Hrabischitz. Seit 1410 gehörte Kamnitz über einhundert Jahre zur Herrschaft Graupen, seit 1553 teilweise als Lehn des Prager Burggrafen. 1580 wurde ein Teil verkauft und 1626 als Lehn Wenzel Kölbel von Geising zugeteilt. Ein Teil des Dorfes gehörte seit 1640 zum Herrschaftsbereich von Všebořice und seit 1694 von Schönwald.

Seit 1965 wurde in der Umgebung intensiver Kohleabbau betrieben. Es blieben nur einige Bauten übrig, die heute nur noch als Bauruinen vorhanden sind.

Die Passionssäule aus 1727 und das steinerne Kreuz 1807 wurden in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts zerstört.

Pobliziert in Nových ústeckých přehledech


Eingegeben: 20.2.2006



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