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Hottowitz (Otovice) - Geschichte

Beigetragen: Milan Fred Pištěk

Otovice (Hottowitz) eine ehemalige Siedlung der Gemeinde Lochočice befand sich auf einer Meereshöhe von 187 M.ü.M. Hottowitz, das 1979 wegen fortschreitenden Kohleabbau abgerissen wurde, zählte zum Schluss 19 Häuser, in denen 83 Menschen wohnten.

1334 schenkte der Prager Bischof Jan IV. von Draschitz „villam Hottouiczy“ dem Kloster in Roudnitz. Kurze Zeit später erhielt er es als Tauschobjekt für andere Dörfer wieder zurück. Die Gemeinde kam zur Herrschaft der Burg Geiersberg. 1522 kaufte sie Johann Glac von Starý Dvůr, dessen Sitz sich in einem inzwischen untergegangenen Ortsteil von Graupen befand. 1579 waren Johann und Georg von Ocelovice Eigentümer, die Hottowitz gleichzeitig zum Verwaltungszentrum ihrer Höfe machten, zu denen Lochočice, Tuchomyšl, Habří, Rabenov, Vyklice und Ebersdorf gehörten.

Anfang des 17. Jahrhunderts baute der Sohn des Friedrich Hora im Ort eine Festung auf, kam nach der Schlacht am Weißen Berg 1623 wegen seiner Teilnahme am Ständeaufstand um ein Drittel seines Vermögens und musste den Rest an Peter Heinrich von Strahlendorf und Klum verkaufen. Das Dorf kam zur Herrschaft Klum, die Festung wurde 1661 verlassen und diente nur noch als Scheune. Um 1740 begann man in der Umgebung mit dem Kohleabbau. Juni 1757 wurde Hottowitz vor der Schlacht in Kolín von preußischer Armee besetzt.

Publiziert in: Nových ústeckých přehledech


Eingegeben: 20.2.2006



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