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Kuttenplaner Schmelzthal (Chodovská Huť) - Geschichte Kuttenplaner Schmelzthal

Beigetragen: Arnošt Rybner

Kuttenplaner Schmelzthal war bis 1960 ein eigenständiges Dorf. Die Siedlung befindet sich etwa 2 km südlich von Dreihacken und 7,5 km südwestlich von Marienbad.

Gegründet wurde der Ort 1687 von deutschen Einwanderern, die aus der Region Nürnberg kamen und in der Gegend von Dreihacken als Bergbauarbeiter in den Silber- und Kupferminen waren. Nach Beendigung der Förderung im 19. Jahrhundert kam es zur Stagnation des Bevölkerungswachstums, das Dorf har aber dennoch 799 Einwohner, deren Zahl bis 1939 auf 710 und 1947, nach der Aussiedlung der Deutschen, auf 116 sinkt.

Vor dem Krieg befand sich in Schmelzthal drei Gastwirtschaften, zwei Mühlen und eine Schule, eingerichtet und gefördert durch Graf Haimhausen 1884, sowie ein Feuerwehrhaus, mehrere kleine Geschäfte und ein Sägewerk.

Nach dem Krieg kommt es wegen zurückgegangener Bevölkerungszahl aber auch der Nähe zur deutschen Grenze zum Abriss der Häuser. Einige Häuser wurden zu Wochenendhäusern umgebaut. Weiterer Ausbau der Weekendhäuser begann in den 80er Jahren, oft auf Fundamenten alter Gebäude. Heute stehen im Ort 97 Gebäude, davon 67 Wochenendhäuser.



Eingegeben: 31.3.2007



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