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xx (xx) - HUDELMÜHLE

Beigetragen: Klodrauer Schorsch

Die Hudelmühle (auf den Landkarten kurz "Hudel-M."), Haus Nr. 49 zu Gibian fand in den Matriken der Pfarrei Kapsch im Jahre 1732 im Rahmen einer Heirat zwischen Friedrich Hegner, Müller aus Gibian und Anna Frantin aus Guratin schriftliche Erwähnung. Die Mühle selbst könnte weitaus älter sein, vermutlich bis weit ins 15. Jhd. hinein. Um 1770 war die Mühle im Besitz der Familie des Wenzel Arbes (Müller aus Gibian). Nach mehr als 100 Jahren, nämlich 1896 taucht der Name des neuen Besitzers, ein Müller Namens Humbert Gross, auf. Vermutlich wurde von ihm oder dessen Nachkommen die Mühle verpachtet. Die Hudelmühle war bis 1945 im Betrieb; der letzte Pächter hieß Josef Adolf. Auch Familie Adolf musste ihr Werk stilllegen und wurde aus der Heimat vertrieben. Von den tschechischen Zuwanderern wurde die Mühle völlig ausgeraubt und verlassen. Die Reste der Hudelmühle seht ihr auf meinen Aufnahmen in der Beilage.
Georg Pelanek

Quelle: archivnimapy.cuzk.cz
Weck C., Mühlen, Mühlenbesitzer, Mühlenpächter und Müllermeister im Archivbereich Pilsen, 1. Teil, 2018, S. 59, 60
+Herzig A., Dolleisch S., Die Gemeinden des Landkreises Mies, Dinkelsbühl 2008, S.54

Eingegeben: 24.1.2021



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