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Výpis je omezen na 10 míst. [více]
[Pavel Beran 20.2.2006] 
Arbesau  (Varvažov)

Kategorie: Obec   
Bezirk: Aussig
Die Ursache des Untergangs: Braunkohlenförderung - Ústí nad Labem -
Untergangsepoche: 1960-1970  (Jahr: 1970)
Aktuelle Stand: Zničena zcela

 WGS-84 Koordinate (GPS)
 Šířka N(Y)°Délka E(X)°BeschreibungEingegeben 
  50.69416 13.94888 dle mapy - centroid místa Pavel Beran 1.1.2006  
  50.70778 13.96139 součadnice byly odvozeny z historické mapy  Milan Gruber Bouška 29.1.2011  

 Ortsgeschichte und Andere Artikel
Geschichte  [Milan Fred Pištěk 20.2.2006]
Übersetzung: Dieter Pohl
Die Gemeinde lag auf einer Meereshöhe von 259 M.ü.M. 1483 wurde das slawische Dorf erstmals erwähnt. 1521 bestand es aus drei Ortsteilen. Der älteste Teil war das Unterdorf entlang der kurvigen Straße, das seit 1912 an das Straßenbahnnetz angeschlossen war (Linie 1). Im Oberdorf befand sich rechts vom Dorfplatz ein großer Teich und eine Kapelle. Das Mitteldorf zog sich vom Denkmal der Napoleonschlacht bis zur Eisenbahn strecke der Tschechischen Bahn. Bis 1521 gehörte das Mitteldorf zu Graupen, ab 1580 zu Kulm. Um 1740 wurde erstmals Kohle entdeckt. Zum Aufschwung des Dorfes trug der Bau der Straße von Teplitz nach ... [weiter]

Geschichte des Ortes  [Dieter Pohl 28.2.2007]
Die Gemeinde lag auf einer Meereshöhe von 259 M.ü.M. 1483 wurde das slawische Dorf erstmals erwähnt. 1521 bestand es aus drei Ortsteilen. Der älteste Teil war das Unterdorf entlang der kurvigen Straße, das seit 1912 an das Straßenbahnnetz angeschlossen war (Linie 1). Im Oberdorf befand sich rechts vom Dorfplatz ein großer Teich und eine Kapelle. Das Mitteldorf zog sich vom Denkmal der Napoleonschlacht bis zur Eisenbahn strecke der Tschechischen Bahn. Bis 1521 gehörte das Mitteldorf zu Graupen, ab 1580 zu Kulm. Um 1740 wurde erstmals Kohle entdeckt. Zum Aufschwung des Dorfes trug der Bau der Straße von Teplitz nach Peterswald in den Jahren 180... [weiter]

 Entwicklung der Bewohnerzahl und Häuser
Jahr1950[Datenquellen]
Einwohner722
Häuser 

 Zeitbilder und Ansichtskarten

 Gegenwärtige Bilder

 Andere

 Links
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Kommentar und weitere Informationen zu dem Ort


Popois obce z nemecke Wikipedie [Dieter Pohl 26.2.2007 21:29] | Reagieren
Varvažov (deutsch: Arbesau) ist ein Ortsteil von Tellnitz, Okres Ústí nad Labem, Ústecký kraj, Tschechien.

Lage

Arbesau liegt am Fuße des östlichen Erzgebirges unweit der tschechischen Fernverkehrsstraße 13. Im Ort befindet sich der Arbesauer Teich, der vom Tellnitz- oder Grundbach gespeist wird.

Geschichte
Der Ort ist aus Nieder- und Oberarbesau hervorgegangen und wurde 1521 erstmals urkundlich erwähnt. Er gehörte bis 1580 zur Herrschaft Graupen, danach zu Kulm. An der Kreuzung der beiden Chausseen wurde ein Posthaus mit Ausspanne errichtet, das später als Gasthaus den Namen "Zur Post" trug. Durch den Bau der Poststraße Teplitz-Peterswald ab 1803, von der hier eine Verbindungsstraße nach Aussig abzweigte, erlangte Arbesau zunehmende Bedeutung. Durch die Lage unmittelbar an einer bedeutenden Straßenkreuzung fanden in der Nähe von Arbesau in den Befreiungskriegen 1813 bedeutende Gefechte statt, die in die Geschichte als Schlacht bei Kulm eingegangen sind. Dabei wurde der Ort fast vollständig zerstört. Der nach der Schlacht wieder aufgebaute Ort zählte vor dem Zweiten Weltkrieg 143 Häuser mit 1043 Einwohnern. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erhielt der Ort Anschluss an die Straßenbahn von Aussig nach Tellnitz.

Sehenswürdigkeiten

In der Nähe des früheren Posthauses steht rechts der Straße eine 10 m hohe Spitzsäule mit Inschrift. Es handelt sich um das preußische Denkmal an die Schlacht bei Kulm. Dieses von Karl Friedrich Schinkel entworfene Denkmal wurde bereits 1817 aufgestellt. Ursprünglich war es nur eine neogotische gusseiserne Pyramide mit Inschriften und einem Eisernen Kreuz auf der Spitze. Dieses Kreuz war 1813 als Kriegsauszeichnung von König Friedrich Wilhelm III. von Preußen gestiftet worden. Bereits 1857 hat man die Schinkel-Pyramide auf einen Sandsteinsockel gehoben, der mit dem Porträt des preußischen Königs versehen wurde.

Auf der anderen Straßenseite befindet sich das österreichische Denkmal, das dem österreichischen General Hieronymus Graf von Colloredo-Mannsfeld gewidmet ist, der hier am 17. September 1813 die Franzosen zum zweiten Male schlug. Der Obelisk wurde 1825 errichtet. Er wird gekrönt von einem Doppeladler mit Lorbeerkranz. Bildhauer war Václav Prachner aus Prag.
špatné umístnění [Milan Gruber Bouška 29.1.2011 07:58] | Reagieren
Na www.mapy.cz je nápis "býv. Varvažov" špatně umístěn po pro kliknutí na historickou mapu z 1836 - 52 je upřesnění patrné a část obce s rybníkem je Horní Varvažov. Je z podivem že se neozvali k této obci žádní obyvatelé pro upřesnění.
Varvažov [Milan Horák 27.1.2013 15:32] | Reagieren
Pohlednice popsaná jako náves s rybníkem a na ní je
napsáno "Pozdrav z Varvažova", je Varvažov v okrese Písek. Je to patrné i ze současných map (mapy cz a kontaminace cenia cz)
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